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Teurer Ökostrom – billige Kohle?

Hintergründe für eine Milchmädchenrechnung

Wer sich mit dem Thema auskennt, wusste schon lange, dass dies nur eine Milchmädchenrechnung ist. Wenn in die Ökostromerzeugung alle Kosten eingerechnet werden, die Kohlestromerzeugung aber wesentliche Kosten ausklammern darf, externalisieren nennen sie das euphemistisch, ist klar, dass das gewünschte Ziel dabei herauskommt.

Das Umweltbundesamt (UBA) räumt mit dieser Art von Betriebswirtschaft gründlich auf. Im Februar 2019 legte es einen Bericht mit dem sperrigen Titel „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten – Kostensätze“ vor.

„Bei der Verstromung von Braunkohle etwa entstanden allein in Deutschland im letzten Jahr Folgeschäden von über 78 Milliarden Euro,“ berichtet die Deutsche Welle in einem aktuellen Artikel vom 29. Januar 2020 und bezieht sich dabei auf den UBA Bericht. Das sind Kosten der Stromerzeugung, die der Allgemeinheit ungefragt aufgebürdet werden.

„Für die eigene Stromerzeugung ist PV meist die günstigste Energie. In Deutschland kostet Strom aus neuen Solarmodulen vom Dach im Vergleich zu Strom aus dem Netz weniger als ein Drittel. Auch im Vergleich zu neuen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken ist der Strom aus europäischen Solarparks deutlich günstiger und kostet meist weniger als die Hälfte.“ (DW ebd.)

https://www.dw.com/de/neuer-solarboom-in-europa-was-bringt-photovoltaik-f%C3%BCrs-klima-a-52077020/a-52077020

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/methodenkonvention-30-zur-ermittlung-von

 

DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR)

Uniper für „Schwarzbau“ in Datteln nicht belohnen

Umgang mit Datteln 4 im „Kohlekompromiss“ inakzeptabel

- Pressemitteilung -

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die mögliche Absicherung der Inbetriebnahme des Uniper-Steinkohlekraftwerkes Datteln 4 durch das Kohleausstiegsgesetz des Bundes für falsch. Auf diese Weise wird den Skandalen um den Bau, die Baugenehmigung und die Inbetriebnahme des größten europäischen Kohlekraftwerks nur noch ein weiteres Kapitel hinzugefügt.

Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 besitzt bis heute noch keine bestandskräftige Genehmigung, da immer noch Gerichtsverfahren laufen. Trotzdem soll im ,Kohlekompromiss‘ schon jetzt die dauerhafte Inbetriebnahme per Gesetz über Jahre festgeschrieben werden. Damit wird die Unverfrorenheit, mit der e.on bzw. Uniper den einstigen ˌSchwarzbauʻ eiskalt durchgezogen hat noch einmal belohnt. Das Baurecht wurde ja erst im Nach-hinein durch ein Zielabweichungsverfahren des RVR geschaffen. Damit setzt sich die Große Koalition im Bund auch über die Empfehlung der Kohlekommission hinweg, die die Inbetriebnahme von Datteln 4 abgelehnt hatte, ohne dass auch nur klar wäre, welche alten Kohlekraftwerke stattdessen zusätzlich aus dem Netz genommen werden. Die Bundesregierung macht sich damit wieder einmal zum Büttel eines Großkonzerns, dem ein Milliardengrab erspart werden soll. Das lehnen wir ab!“

Heute hat auch der Vorsitzender der NRW-SPD seine Akzeptanz für Datteln 4 erklärt. Es wird immer deutlicher, dass die „Wende“ der SPD nicht so ganz ernst zu nehmen ist. Bereits beim Zielabwei-chungsverfahren vor sieben Jahren hatte die SPD in der Landesregierung alle Register gezogen, um den einstigen Bau im Nachgang zu legitimieren. Angeblich wäre die Stromversorgung sonst nicht sicherzustellen. Dass dieses Argument nicht stimmt, haben die letzten Jahre gezeigt, in denen Datteln 4 wegen technischer Probleme und einer erneuten Klage ja nicht ans Netz angeschlossen wurde.

Olaf Jung, Mitglied im Strukturausschuss für die Fraktion DIE LINKE im RVR: „Es ist nur schwer vor-stellbar, dass die zusätzlichen CO2-Emissionen, die Datteln 4 bei Inbetriebnahme hervorrufen wird, über den Stilllegungspfad Steinkohle eingespart werden können. Unabhängig davon bleiben die vom Kraftwerk ausgehenden Belastungen für Mensch und Umwelt in Datteln und Umgebung. Dabei wünscht sich der finnische Uniper-Großaktionär Fortum nach Angaben des BUND eine beschleunigte Reduktion des Treibhausgases CO2 von der Bundesregierung und ist insbesondere an einer besseren Auslastung der emissionsarmen Gaskraftwerke interessiert. Das verstehe wer will!“

DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR), Kronprinzenstraße 35, 45128 Essen
Telefon: 0201-2069-325, E-Mail: dielinke@rvr.ruhr

Fraktion Die Linke.Datteln, R. Schorn-L.

Geplante Abstandsregeln für Windräder gefährden Klimaziele

Kommentar

Der von der schwarz-roten Bundesregierung geplante Mindestabstand von 1000 Metern bei der Neuerrichtung von Windenergieanlagen in Deutschland ist kein "Betriebsunfall", kein Versehen. Es handelt sich um eine gezielte Kampagne gegen den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und soll vor allem die fossile Energieerzeugnung mit Kohle schützen. Noch stärker fällt die Kampagne in Nordrhein-Westfalen aus, wo die schwarz-gelbe Landesregierung in ihrem Landesentwicklungsplan (LEP) einen Mindestabstand von 1500 Metern vorgibt.

Dabei ist der jetzt von der Bundes-SPD vom Zaun gebrochene Streit um die Frage, ob der Mindestabstand von 1000 Metern auch bei Ansammlungen von fünf Häusern gelten soll, geradezu lächerlich. Die SPD will damit lediglich von ihrer Verantwortung für den selbst fabrizierten Murks ablenken. Das 1000 Meter Abstandsverdikt wird in keiner Weise in Frage gestellt.

Billigend in Kauf nehmen die verantwortlichen Politiker, dass damit die Einhaltung und Erreichung der gesteckten Klimaschutzziele, das 1,5°C oder auch nur das 2°C Ziel, bei der Klimaerwärmung (die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens) schlicht aufgegeben werden.

In diesem Bewußtsein wird die Verve (=Begeisterung, Schwung; A.d.R.) verständlich, mit der sich Politiker aller Colour von CDUSPDFDP für Kohlekraftwerke, allen voran das geplante KKW Datteln-4, in die Bresche werfen.

Raimund Schorn-Lichtenthäler
Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Datteln

Weitere Informationen findest Du hier:
- (UBA) Auswirkungen von Mindestabständen 
(UBA) Analyse ...Verfügbarkeit von Flächen für die Windenergienutzung
- (UBA) Geplante Abstandsregeln für Windräder gefährden Klimaziele
(taz.de) Windräder brauchen mehr, nicht weniger Platz

SV Datteln, M. Willemsen

Glückwünsche nach Thüringen!!!

Verantwortungsvolle Politik wird belohnt!

Wir gratulieren Bodo Ramelow und alle Linken in Thüringen zu ihrem Super-Wahlergebnis von über 30%. Zusammen mit der SPD und den Grünen haben sie in den vergangenen 5 Jahren eine phantastische politische Arbeit für die Bevölkerung gemacht: so haben sie viele neue Lehrer eingestellt, die Polizei personell verstärkt, die Arbeitslosenquote auf ca. 5% gesenkt und viele andere postive Änderungen bewerkstelligt. Und dabei haben sie zusätzlich noch ganz nebenbei 1,1 Milliarden Euro des ihnen überlassenen Schuldenbergs abgebaut. Wir wünschen Euch auch weiterhin viel Kraft und Freude bei und an Eurer Arbeit.

Genossen - Ihr könnt wirklich stolz auch Euch sein!

Bedauerlich ist aber auch, dass die hervorragende Zusammenarbeit mit den Koalitionspartnern SPD und Grünen sich für diese nicht in deren Wahlergenis widerspiegelt. Für diese hatte Bodo in den letzten Tagen und Wochen ebenfalls geworben.
Das Ergebnis der AfD, die ihre Stimmen maßgeblich von Protestwählern erhalten hat, ist um so bedenklicher, als deren Spitzenkandidat dem rechtesten Flügel der Partei angehört bzw. ihn anführt. Dass dies die Protestwähler nicht abhält, finde ich bedenklich.

Ganz nebenbei bemerkt: Erfurt ist eine wunderschöne Stadt mit vielen sehr gut erhaltenen und sehenswerten Gebäuden und immer einen Besuch wert. Die Gedenkstätte Buchenwald ist nur etwa 20 Minuten entfernt.

DIE LINKE.Datteln.

Stellungnahme zu Presseartikeln in der DM

von Fakten und Märchen

Leserbrief zu: Bärendienst am Bürger (Dattelner Morgenpost 25.09.2019 Seite 3)
und zu:
André Dora legt Widerspruch ein (Dattelner Morgenpost 28.09.2019 Seite 3)

Diese Berichte in der Dattelner Morgenpost prophezeien den Dattelner Bürgern eine Gebührensenkung.
Ein Blick in die Eröffnungsbilanz des Wirtschaftsplans zeigt ein gänzlich anderes Bild.

Dies möchten wir nachfolgend begründen:
Zunächst zur Mär vermeintlicher Gebührenstabilität oder sogar -senkung.

Die Realität:
Schon vor dem Startschuss des Kommunalen Servicebetrieb Datteln (KSD) rechnet man hier bereits mit einer Gebührenerhöhungen von 2% p.a. für die Bürgerinnen und Bürger: von 13.375.784 Euro für das Jahr 2020 auf 14.764.362 Euro im Jahr 2024. Das ist immerhin eine Steigerung um 1.388.578 Euro!

Aber der Eigenbetrieb verursacht zusätzliche Kosten, die im Zeitraum von 2020 bis 2024 mit insgesamt 1.827.342  Euro beziffert sind. Die geplante Gebührensteigerung deckt somit die Kostensteigerung nicht!

Im Vortrag des Wirtschaftsberaters Herrn Biehnen ist in der letzten Ratssitzung dargestellt worden: „Die Gebührenentwicklung dient ausschließlich zur Bedarfsdeckung!“
Ob es dann bei den 2% Steigerung bleiben wird, kann sich jeder an 3 Fingern abzählen.

Wir nennen das den dreisten Griff in die Taschen der Bürgerinnen und Bürger.

Wenn nun davon die Rede ist, dass durch einen optimierten Maschineneinsatz, Leistungsumfang und optimierten Personaleinsatz Einsparungen möglich sind, so verweisen wir auf die Planung: das senkt weder die prognostizierten Kosten und schon gar nicht die Gebühren.

So etwas könnte man „Vorspiegelung falscher Tatsachen“ nennen. Mit Offenheit und Transparenz dem Bürger gegenüber hat das nichts zu tun.

Wir sind als Ratsmitgliedern den Bürgern verpflichtet. Und keinem anderen. Deshalb können wir mit gutem Gewissen dieser kostenintensiven Eigenbetriebsgründung nicht zustimmen.

Die Zustimmung zum Eigenbetrieb wird aber nun medienwirksam an den nicht genehmigten Haushalt gekoppelt. Sie wird als einzige Option (laut Verwaltungsspitze alternativlos) vorangetrieben, um einen ausgeglichenen Haushalt darzustellen.

Tatsächlich haben fehlende Schlüsselzuweisungen und höhere Sozialkosten ein großes Loch von 3.500.000 Euro in unserer Haushaltskasse verursacht und einen zuvor soliden Haushalt zunichte gemacht.

Richtiger wäre es, die Berechnung der Schlüsselzuweisungen neu und fair aufzustellen.

Es ist ein Skandal, dass man Kommunen immer mehr aufbürdet, wie z.B. steigende Sozialkosten, und das Konnexitätsprinzip (wer bestellt bezahlt) außer Acht lässt. Die Landes- und Bundesregierung lässt uns am ausgestreckten Arm verhungern.

 

#fridaysforfuture

Internationaler Klimastreik am 20.09.

Datteln beteiligt sich ab 12 Uhr am Neumarkt

Am 20. September ruft die Bewegung zum nächsten globalen Klimaprotest auf!

In ganz Deutschland und in vielen Ländern rund um die Welt ruft #FridaysForFuture alle Menschen auf, sich ihnen anzuschließen und sich hinter dem Pariser Abkommen, dem 1,5°C‑Ziel und echtem, gerechtem Klimaschutz zu vereinen.
Sie rufen an diesem Tag alle Generationen auf!

"Kommt dazu, bringt eure Freund*innen, Kolleg*innen, Kinder, Eltern und Nachbar*innen mit.
Es wird groß!"

Nach den Auftakt am 20. September wird es bis zum 27. September eine ganze Aktionswoche geben!

DIE LINKE.Datteln unterstützt die Bewegung fridaysforfuture!
(Link zur Homepage https://fridaysforfuture/save-the-date)

Dattelner Morgenpost

LINKE sammeln Unterschriften

Der Staat soll Aufrüstung stoppen und Waffenexporte verbieten.

Die Stadtverbandsvorsitzende Petra Willemsen (m.) mit Mitgliedern ihrer Partei.

Datteln. (-tz) Zu diesem Thema hatte der Dattelner Stadtverband um die Vorsitzende Petra Willemsen am Samstag einen Informationsstand in der Fußgängerzone aufgebaut, um für das Anliegen Unterschriften zu sammeln.

„Nie wieder Krieg“, lautet die Forderung anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf Polen, der den katastrophalen Zweiten Weltkrieg auslöste. Nie wieder dürfe Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sein. Die Linke fordert darum, Waffenexporte zu verbieten, keine Erhöhung des Militäretats und eine europäische Entspannungspolitik statt Auslandseinsätze der Bundeswehr.

(Artikel der Dattelner Morgenpost, N. Schmitz, 3. September 2019)

Taz.de 23.08.2019

Superreiche werden noch superreicher

Es existiert ein obszöner Reichtum.

Sie kaufen sich Staaten, Unternehmen, Parteien, sie treten als die Wohltäter der Menschen auf (z.B. Bill Gates Stiftung), sie sind aber nichts anderes als unendlich gierige Kapitalisten. In den USA rufen die Superreichen scheinheilig nach besseren Gesetzen zur Besteuerung großer Vermögen. Wenn es ihnen ernst wäre mit gerechterer Besteuerung, warum gehen sie mit ihren Firmen dann immer in die Länder, die ihnen die besten Tricks zur Steuervermeidung bieten.

Diese Länder sind nicht etwa die exotischen Kaiman Islands oder Panama. Es sind unsere Nachbarn und die dort Regierenden. Niederlande, Luxemburg aber auch Deutschland, das sind die wahren Steueroasen für die Reichen der Welt. Und die Parteien der angeblichen Mitte sind ihre Helfershelfer.

Der heutige Bericht in der TAZ hat mich an unsere Diskussion über die Abschaffung des Soli erinnert, wie schnell die wahren Vermögensverhältnisse aus dem Blick geraten und wie es um eine "gerechte" Besteuerung auch in Deutschland bestellt ist.

Acht Unternehmer besitzen 426,2 Milliarden US-Dollar

Zugrunde liegen der Studie Daten aus verschiedenen Quellen, die Oxfam zusammengetragen hat. So führte die Organisation etwa Forbes-Schätzungen zum Vermögen der acht reichsten Männer aus dem März 2016 mit Schätzungen zum weltweiten Vermögen der Bank Credit Suisse zusammen. Die acht reichsten Männer der Welt sind demnach:

1. Bill Gates (Microsoft/75 Milliarden US-Dollar)
2. Amancio Ortega (Zara/67 Milliarden)
3. Warren Buffett (Berkshire Hathaway/60,8 Milliarden)
4. Carlos Slim Helu (Grupo Carso/50 Milliarden)
5. Jeff Bezos (Amazon/45,2 Milliarden)
6. Mark Zuckerberg (Facebook/44,6 Milliarden)
7. Larry Ellison (Oracle/43,6 Milliarden)
8. Michael Bloomberg (Bloomberg LP/40 Milliarden)

Weitere Informationen mit Bezug zu dieser Nachricht

Oxfam (24. Mai '19): Niederlande sind in der EU Steuerfluchthelfer Nummer eins

Oxfam (18. Jan. '19): 62 Menschen besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung

Deutschlandfunk (26.01.2017): Studie über Ungleichheit Acht Männer haben so viel Geld wie 3,6 Milliarden Menschen

Christian Leye, LaVo NRW

Sommerakademie der SL in Bielefeld

Viele Informationen und guter Austausch

Michael

Mit vielen Genossinnen und Genossen aus NRW auf der SL-Sommerakademie in Bielefeld: Gute und informierte Diskussionen über Klasse und Millieus, über die Gelbwestenbewegung, das Verhältnis von Globalisierung und Linker Politik und vieles mehr!

IKZ-Online, Christopher Onkelbach

umweltfreundliche Mobilität

Wasserstoff als Treibstoff für umweltfreundliche Mobilität

Wasserstoff muss beim Tankvorgang auf minus 40 Grad gekühlt werden. Am Zentrum für Brennstoffzellentechnik wurde am Montag ein einzigartiges Wasserstoff-Testfeld vorgestellt.

Duisburg.  Neue Testanlage für den Einsatz von Wasserstoff in Fahrzeugen am Campus der Duisburger Uni soll die umweltfreundliche Mobilität vorantreiben.

Die Zukunft der Mobilität beginnt in Duisburg. Auf einem bundesweit einzigartigen Testfeld mit Laboren und Wasserstoff-Tankstelle am Campus der Universität soll erforscht werden, welche Technologien und Investitionen nötig sind, um den Wasserstoffantrieb in elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf die Straßen zu bringen. „Die Zukunft fährt elektrisch und tankt Wasserstoff“, sind die Wissenschaftler vom Zentrum für Brennstoffzellen-Technik (ZBT) überzeugt. Das Institut erforscht, wie die Energie gespeichert und für elektrische Antriebe nutzbar gemacht werden kann. Denn die Brennstoffzelle, die bislang bei Fahrzeugen noch ein Nischendasein führt, habe gegenüber reinen E-Antrieben überzeugende Vorteile: Wasserstoff-Autos lassen sich in Minuten auftanken und verfügen über ähnlich hohe Reichweiten wie ein Benziner oder Diesel.

„In Duisburg erforschen wir die einzelnen Komponenten von der Erzeugung des Wasserstoffs über die Tankstellentechnologie bis hin zur Abgabe an die Fahrzeuge“, erklärt Christian Spitta, Ingenieur am ZBT. So werde zum Beispiel erforscht, wie man für mehr Effizienz einen höheren Druck in den Tanks erzielen kann und wie der Wasserstoff beim Tankvorgang gekühlt werden muss. „Hier liegt noch viel Potenzial, um effizienter und günstiger zu werden“, so Spitta. Für die Analyse des Wasserstoffs wird derzeit auf dem Uni-Gelände ein eigenes Qualitäts-Labor aufgebaut. Zudem wird am ZBT an der Verbesserung der Brennstoffzellentechnologie gearbeitet. Der Aufbau des Testfelds, das am Dienstag eröffnet wurde, wird von Land und Bund gefördert.

Uni Duisburg forscht an der neuen Super-Batterie Die Einrichtung der Testanlage am Campus der Uni Duisburg kommt politisch zur richtigen Zeit. Damit stärkt das Ruhrgebiet seine Forschungs-Kompetenzen beim Thema E-Mobilität in einer Phase, in der die Bundesregierung den Ausbau alternativer Antriebe massiv vorantreiben will. Erst am Montag verständigten sich die Regierungskoalition und die Automobilbranche in Berlin auf einen „Masterplan“ für den Ausbau der E-Mobilität in Deutschland. Ein Schwerpunkt soll neben einem massiven Ausbau der Ladestationen auch auf der sogenannten „Power-to Gas“-Technologie liegen. Dabei wird überschüssiger Wind- und Sonnenstrom in Wasserstoff umgewandelt. Dies sei sinnvoller, als für den ungenutzten Ökostrom Ausgleichszahlungen an die Betreiber zu bezahlen. Darauf setzen auch die Duisburger Forscher: Wasserstoff könne somit als Energiespeicher und zugleich als Energieträger dienen.

Ministerpräsident Armin Laschet ließ es sich bei der Eröffnung des Testfelds nicht nehmen, eine Proberunde mit einem Wasserstoffauto zu drehen. Wasserstoff sei ein vielseitiger Energieträger, Einsatzmöglichkeiten lägen vor allem in Bussen, Lkw und Pkw, sagte er anschließend. Die Landesregierung werde die Verkehrs- und Energiewende aktiv begleiten. „Dafür brauchen wir Wissenschaftler, die die Ziele in praktisch anwendbare Lösungen umsetzen.“ Das Duisburger ZBT sei auf diesem Gebiet führend.

Bislang sei der Preis für ein Wasserstoffauto noch kaum konkurrenzfähig, räumt auch Christian Spitta ein. „Doch bei hohen Stückzahlen werden die Kosten sinken“, ist er überzeugt. Sie wären dann mit einem Hybrid-Fahrzeug vergleichbar. Uni-Rektor Ulrich Radtke musste er nicht mehr überzeugen. „Mein nächster Dienstwagen ist ein Wasserstoffauto“, sagte er.

Dienstanbieter:

FUNKE MEDIEN NRW GmbH
Jakob-Funke-Platz 1
45127 Essen

Dattelner Morgenpost

DIE LINKE.Datteln verzichtet auf Plakatwerbung

Stadtverband wünscht sich einheitliche Lösung aller Parteien.

Datteln. Der Stadtverband der Partei DIE LINKE hat einstimmig den Verzicht auf Wahlplakate für die Europawahl beschlossen.

Umweltschutz fange laut des Dattelner Stadtverbandes im Kleinen an. Dazu gehöre auch die weitestgehende Vermeidung von Kunststoffabfällen. Plastikwahlplakate an Bäumen und Laternen aufzuhängen, sei daher tabu. Die LINKE will stattdessen an Infoständen, mit Postwurfsendungen oder in Zeitschriften Stimmen für die Wahl generieren. Laut der Fraktionsvorsitzenden Petra Willemsen sei es wichtig, sich jeden Tag um die Belange der Bürger zu kümmern. Unter dem Strich würden dann Taten zählen und keine Worte. Sie würde sich wünschen, dass vor der nächsten Wahl Gespräche zwischen der Verwaltung und den Parteien stattfinden, damit ein einheitliches Vorgehen bei der Plakatierung abgestimmt werden könne.

Die Dattelner Linken folgen damit dem Trend vieler Linken-Stadtverbände, die in Städten wie Recklinghausen und Herten auf Plakatwerbung – wenn auch nur an Laternen oder Bäumen – für die anstehende Europawahl verzichten.

Michael Willemsen, SV Datteln

Ostern 2019: Eier und Popcorn für Dich!

Norbert & Michael (v.l.) bei der Popcorn-Produktion

Bei herrlichstem Wetter verteilten die LINKEN am Samstag Ostereier in der Dattelner Innenstadt.

Erstmals kam bei dieser Gelegenheit die neue Popcorn-Maschine zum Einsatz.
Das kam nicht nur bei Vegetariern lecker an.

Und so ging es Petra (r.) oftmals nicht schnell genug!

Wilhelm Neurohr, iWiPo

Gemeinwohlökonomie- Wirtschaft und Geld neu denken

Einladung: Wirtschaftspolitischer Diskurs am 21. Mai über nachhaltiges Wirtschaften

„Wirtschaft und Geld auf den Kopf gestellt“ – mit dem Anspruch hat der österreichische Bestseller-Autor Christian Felber die Bewegung für „Gemeinwohlökonomie“ als „Wirtschaftsmodell der Zukunft“ ins Leben gerufen und die „Bank für Gemeinwohl“ mitgegründet. Er plädiert leidenschaftlich für „Kooperation statt Konkurrenz“. Als Autor zahlreicher Bücher auch über fairen Welthandel und Gerechtigkeit ist der brillante Redner seither in Medien und zu Vorträgen international gefragt.

In Recklinghausen stellt er seine Ideen und praxistauglichen Vorschläge zur „Gemeinwohlökonomie“ und zu einem nachhaltigen Geld- und Finanzsystem sowie zu einer „Ethischen Welthandelsordnung. Seine zahlreichen Bücher liegen auf einem Büchertisch aus. Er stellt sich auf dem Podium dem kritischen Diskurs mit dem bekannten Ökonomen und iWiPo-Präsidiumsmitglied, Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup (Sprecher der Arbeitsgruppe „Alternative Wirtschaftspolitik“) sowie den Fragen des Publikums.

Eine gemeinsame Veranstaltung von:
Westfälische Hochschule / VHS Recklinghausen / iWiPo-Institut / KAB-Bezirksverband / Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis RE/ Attac-Regionalgruppe

Mehr Informationen

Petra Willemsen, Raimund Schorn

Wohnen muss bezahlbar sein. Für alle!

Wir unterstützen die Europäische Bürgerinitiative


Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Handelsware. Wir fordern die EU auf, die Rahmenbedingungen für bezahlbares Wohnen zu verbessern.

 

Der Petitionstext

Mit dieser Europäischen Bürgerinitiative sollen bessere rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Wohnen für alle Menschen in Europa zu ermöglichen.

Wir fordern die EU zum Handeln auf, um Wohnen in Europa für alle zu ermöglichen. Dies umfasst:

  • die Erleichterung des Zugangs für alle zu leistbarem und sozialem Wohnbau,
  • keine Anwendung der Maastricht-Kriterien auf öffentliche Investitionen in leistbaren Wohnbau, besserer Zugang zu EU-Finanzmitteln für gemeinnützige und nachhaltige Wohnbauträger,
  • soziale und wettbewerbsgerechte Regeln für Kurzzeitvermietungen sowie
  • die statistische Erfassung des Wohnbedarfs in Europa.

DIE LINKE.Datteln unterstützt diese Initiative und wird auf ihren Informationsständen während des EU-Wahlkampfes Unterschriften sammeln.

Einen interessanten Artikel hierzu finden Sie von Martin Reeh in der TAZ vom 9. April.

Direkt gelangen Sie zur Internetseite der Europäischen Bürgerinitiative "HOUSING FOR ALL".

  

SV Datteln, Michael Willemsen

Aktion zum Weltfrauentag 2019

Waffeln backen für das Frauenhaus

Übergabe der Spenden für das Frauenhaus

Am Samstag, 9. März 2019, bei fand bei REWE im Ellermannzentrum das Waffelbacken im Rahmen des Weltfrauentags 2019 statt.
Von 10 bis 16:30 boten Mitglieder und Befreundete der LINKEN gegen eine kleine Spende frische Waffeln an. Die eingenommenen Spenden von ca. 328 Euro stockte ein Mitglied auf 400,- Euro auf, die Petra Willemsen und Sigrid Lichtenthäler am 19. März überreichten.

 

Hier der Artikel & Foto aus der Dattelner Morgenpost vom 20.03.2019)

DATTELN - 20.03.2019, 12:00 Uhr

400 Euro an Spenden überreichten Sigrid Lichtenthäler (li.) und Petra Willemsen (3.v.li.) von den Linken an das Frauenhaus der Diakonie in Datteln, vetreten durch Leiterin Karin Hester (2.v.li.) und Julia Rosenkranz. Seit drei Jahren backt Die Linke jährlich zum Weltfrauentag Waffeln, dessen Verkaufserlös gespendet wird. In diesem Jahr hat Petra Willemsen 40 Liter Teig hergestellt, mit dem Verkauf der Waffeln konnten 328 Euro eingenommen werden. Ein Parteimitglied habe, so Willemsen, den Spendenbetrag auf 400 Euro aufgerundet. „Von der Spende wollen wir einen schönen Tag mit den Frauen verbringen“, sagt Karin Hester. Kuhlmann

Krfeisvorstand

Europa geht anders!

"Für ein sozialeres und gerechteres Europa"

Özlem Demirel
Alexander Neu

Zum Auftakt des Europawahlkampfs lädt DIE LINKE. Kreisverband Recklinghausen zu einer besonderen Veranstaltung am 15. März ein.

Die Spitzenkandidatin der LINKEN fürs Europaparlament, Özlem Demirel, und der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu referieren zum Thema „Für ein sozialeres und gerechteres Europa“.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Diskutieren sie im Anschluss mit unseren beiden Gästen, wie ein sozialeres und friedlicheres, ein solidarisches Europa erreicht werden kann. 


Europa geht anders!

Am Freitag, 15. März 2019 um 18:30 Uhr (Einlass 18:15 Uhr)
In der Stadthalle Datteln (Foyer), Rottstr. 13, 45711 Datteln


Dattelner Morgenpost

Neue Ideen für die Schemm-Zukunft

Bürger werden zur Diskussion aufgerufen – Ergebnis soll bis Juli vorliegen.

Datteln. Die Stadt Datteln und das Team des Quartiersmanagements laden alle Bürger ein, am Freitag, 8. März, von 15 bis 18 Uhr über die Zukunft des Schemms zu diskutieren, heißt es in der Einladung.

Zusammen mit Andreas Beilein, Leiter der Stadtplanung und Bauordnung der Stadt, und dem Landschaftsarchitekturbüro ST Freiraum aus Duisburg werden mögliche Varianten vorgestellt, wie der Schemm künftig aussehen könnte.

Anlass ist die lebhafte Diskussion, die über die künftige Nutzung der Fläche geführt wird, heißt es. Ein geplantes Einkaufszentrum wurde von einer Bürgerinitiative gestoppt.

Im Dezember 2018 hat die Stadtverwaltung eine Rahmenplanung für das Gelände beauftragt. Das Büro ST Freiraum hatte zunächst die Aufgabe, ein breites Spektrum an Entwicklungsvarianten zu erarbeiten. Diese wurden im Februar mit den Ratsfraktionen besprochen und sollen nun öffentlich diskutiert werden.

Am 9. April könnte die Rahmenplanung mit den Ergebnissen im Stadtentwicklungsausschuss beschlossen werden, heißt es. Die Mitglieder des Ausschusses entscheiden dann darüber, in welcher Form ST Freiraum den Schemm in einer Entwurfsplanung weiter konkretisiert. Im Juni soll ein Ergebnis vorliegen. Findet dies Zustimmung, könnten bis Ende September Fördergelder zur Neugestaltung des Platzes beantragt werden. Die Stadtverwaltung möchte beim Thema Schemm nichts überstürzen. Wichtig ist es, einen Weg zu finden, den Platz auf Basis eines größtmöglichen Konsenses zu gestalten, teilt die Stadtverwaltung mit.

Treffpunkt: Infostand auf dem Schemm hinter Tara M, bei schlechtem Wetter im Ladenlokal Hohe Straße 25 a.

Datteln, Petra Willemsen

6. Parteitag in Bonn 2019

Das Europawahlprogramm ist beschlossen!

Die 2. Tagung des 6. Parteitags hat am Samstag Abend nach mehrstündiger intensiver Debatte das Europawahlprogramm "Für ein solidarisches Europa der Millionen, gegen eine Europäische Union der Millionäre" mit großer Mehrheit beschlossen. Die Antragskommission ist nun beauftragt, den beschlossenen Änderungen so schnell wie möglich redaktionell einzuarbeiten und für die Veröffentlichung fertigzustellen.

Kurz vor Ende gab es standing ovations für den Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und seine begeisternde Rede.

Dattelner Morgenpost

Antrag zur Einführung der youcard

vereinfachte Abrechnung zw. Leistungserbringern und der Stadt

(Artikel aus der Dattelner Morgenpost vom 22. Februar 2019)

Moritz Müller

Castrop-Rauxeler Friedenskreis am 26. Februar

NATO-Aufmarsch gegen Russland: der neue Kalte Krieg?

Die NATO marschiert im Osten auf und will dort auch bleiben. Die Militärpräsenz an der Westgrenze Russlands wird immer stärker. Gegen Moskau wird auf weitere Machtdemonstrationen und Konfrontation gesetzt. Eine vielbeschworene Bedrohung durch Russland dient als Rechtfertigung für massive Aufrüstungsprogramme in den NATO-Ländern. Mit der Aufkündigung des INF-Vertrags durch US-Präsident Donald Trump droht zudem eine neue atomare Aufrüstung in Europa - dabei sind Abrüstung und Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland das Gebot der Stunde. Die Bundesregierung steigert die Militärausgaben in immer neue Höhen und stellt sich hinter Trump. Wie begegnen Friedensbewegung und Linke den neuen Herausforderungen und Gefahren?

Vortrag und Diskussion mit Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. im Bundestag.

Wann? Am 26. Februar geht es um 19 Uhr los beim Castrop-Rauxeler Friedenskreis.
Wo?      Im Bürgerhaus (Leonhardstraße 4, 44575 Castrop-Rauxel).

Trauer um einen Genossen

Trauer um Ingo Boxhammer
Todesanzeige Ingo Boxhammer

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Genossen Ingo Boxhammer aus Castrop-Rauxel. Unser erfahrener, engagierter und fachkompetenter Mitstreiter in der Kommunalpolitik wird uns fehlen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wolfgang Freye

Kritik der Wirtschaft am Regionalplan unberechtigt

DIE LINKE im RVR will mehr statt weniger Engagement für Flächenrecycling

Pressemitteilung

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die Kritik der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern zur Ausweisung der Flächen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie im neuen Regionalplanentwurf des RVR für überzogen und unberechtigt.

Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE dazu: „Wir können die Kritik der Wirtschaftslobbyisten am Regionalplanentwurf nicht nachvollziehen Insgesamt weist der Entwurf 26.600 ha für Gewerbe und Industrie-standorte im Ruhrgebiet aus. Auf diesen Flächen könnten 195.000 neue Arbeitsplätze angesiedelt werden. Die Forderung der Ruhr-Wirtschaft, weitere 800 Hektar als Wirtschaftsflächen auszuweisen, halten wir für falsch. Zum einen geht sie völlig an den Vorgaben des Landesentwicklungsplans vorbei. Auch der legt nämlich fest, dass bei jeder Art der Siedlungsentwicklung flächensparend mit dem Boden umzugehen und bei jedem Eingriff in den Freiraum ein Flächentausch in gleicher Größe vorzunehmen ist. Zum anderen ist es absolut sinnvoll, vor allem (teil-)versiegelte Industrie-Brachen im Ruhrgebiet einer neuen Nutzung zuzuführen. Hier ist vor allem das Land in der Pflicht, die Möglichkeiten und Mittel zum Flächenrecycling zu verbessern.“

Der RVR hat mit dem ruhrFIS erstmals eine solide Flächenbedarfsberechnung entwickelt, die auf der Flächen-nutzung der letzten Jahre beruht. Weil die Flächen in den Großstädten im Kern des Ruhrgebiets tatsächlich knapp werden, hat er mit den Kooperationsstandorten für Flächen größer 8 ha gleichzeitig eine neue Möglichkeit zur Flächennutzung geschaffen. DIE LINKE hält nichts von mehr Eingriffen in den Freiraum, den die IHKen und Handwerkskammern offensichtlich vor allem wollen, um Flächen möglichst preiswert in Beschlag zu nehmen.
Wolfgang Freye weiter: „Die IHKen und die Handwerkskammern sollten sich stärker für den Abbau der Entwick-lungshemmnisse auf den bereits jetzt planerisch gesicherten Gewerbeflächen einsetzen. Wie wäre es mit einer Initiative gegenüber Bund und Land, die Beseitigung von Altlasten mit mehr Mitteln zu finanzieren und die Ent-wicklung eigener Ansätze zur schnelleren Entwicklung solcher Flächen? Boden ist endlich und gerade in einer altindustriellen Region wie dem Ruhrgebiet muss der Freiraum geschützt werden. Das ist gerade in den Bal-lungszentren auch eine Frage der Lebensqualität, nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Klimawandels.“

SV Datteln, Petra Willemsen

Leuchtende Kinderaugen

Bericht der DM zur Übergabe einer Spende von 424,20 EUR

SV Datteln, Norbert Stepec

Leuchtende Kinderaugen

Übergabe der Spende an die Diakonie "Ambulanten Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien in Datteln"

Bild von links: Maria Aust-Andreo, Petra Willemsen, Anita Schneider
Foto Übergabe der Spende an die Diakonie

Die Hälfte der Einnahmen unserer diesjährigen Waffelbackaktion in Höhe von 424,20 Euro gingen an die Diakonie "Ambulanten Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien in Datteln". Das Geld wird in die Finanzierung eines Ausfluges fließen, der - so Frau Aust-Andreo - für die Kinder mit ihren Familien von besonderer Bedeutung ist.
Bild von links: Maria Aust-Andreo, Petra Willemsen, Anita Schneider

SV Datteln, Michael Willemsen

Leuchtende Kinderaugen

Aktion 2018 - erster Akt

Auch in 2018 legt sich DIE LINKE. Datteln wieder zum Wohle Dattelner Kinder in´s Zeug.

Petra Willemsen: "Wir verkaufen frisch gebackene Waffeln, gerne auch mit heißen Kirschen und Sahne,  am 10. November und am 1. Dezember bei REWE Menkowski an der Hafenstrasse.

In diesem Jahr geht unsere Spende - das ist jeder Cent, den wir einnehmen - an den ev. Kindergarten an der Hachhauser Strasse, sowie an die ambulante Jugendhilfe - psychosoziale Beratungsstelle der Diakonie.

Unser Dank geht an all die Menschen, insbesondere Christian Menkowski, die uns so großartig unterstützen!"

R. Schorn-Lichtenthäler

Das war der Hammer!

Spannender und informativer Vortrag in Rahmen seiner Buchpräsentation

Dr. Michael Lüders hielt ein interessantes, pointiertes aber sehr sachlichen Referat zur Situation im Nahen Osten und ging auf die aktuelle politische Lage in Saudi-Arabien ein, auch auf den Mord an dem Journalisten Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul.  Er verwies darauf, dass es nicht einseitig „die Bösen“ und „die Guten“ gibt, sondern dass alle Akteure in der Region ihre spezifischen Interessen vertreten. Der Nahost-Experte streifte den Krieg im Jemen, die Lage in Syrien, Israel und im Iran. Er konnte mit detaillierter Sachkenntnis punkten und war im Anschluss an seinen in freier Rede gehaltenen Vortrag für Fragen offen. Er zeigte die dramatisch schlechte Menschrechtslage in den arabischen Ländern auf, nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch im Iran und weiteren Staaten.

Eingeladen hatten Lüders die Dattelner Linken, die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Buchhandlung Deilmann statt. Interessierte Gäste kamen aus Datteln, dem Kreis Recklinghausen und sogar aus Münster.

SV Datteln, P. & M. Willemsen

Highlight im Oktober

Dr. Michael Lüders über sein neuestes Buch "Armageddon im Orient"

(C) DIE LINKE. Datteln

Die LINKE.Datteln freut sich, dass sie - in Kooperation mit der Buchhandlung Deilmann - Herrn Dr. Michael Lüders für einen Vortrag in Datteln gewinnen konnte.

Der Nahost-Experte wird im Rahmen seiner Buchpräsentation "Armageddon im Orient" berichten "Wie die Saudi-Connection den Iran ins Visier nimmt".

"Dr. Michael Lüders, Islamwissenschaftler, Publizist, Politik- und Wirtschaftsberater, wurde 1959 in Bremen geboren.
Er studierte arabische Literatur in Damaskus, Islamwissenschaft, Politologie und Publizistik in Berlin und promovierte über das ägyptische Kino. Michael Lüders drehte Dokumentarfilme für SWR und WDR, war langjähriger Nahostkorrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT. Darüber hinaus ist er u.a. Lehrbeauftragter am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien der Philipps Universität Marburg, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Orientstiftung und Mitglied im Beirat des Nah- und Mittelostvereins NUMOV. Außerdem kommentiert er Themen über Nahost, die arabische Welt und den Islam bei deutschsprachigen Medien darunter ARD, ZDF, RTL, SAT 1, 3sat, N24, n-tv, Spiegel-TV, sämtliche ARD-Hörfunkanstalten sowie private Radioanbieter. In seinen Vorträgen spricht Michael Lüders über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt in den USA, Europa, Asien und Afrika."
(Quelle: www.referenten.de)

Der Neubau des Kreishauses ist gestoppt!

Mehr als 30.000 Bürger des Kreises Recklinghausen haben dagegen unterschrieben

DIE LINKE, die CDU und viele Privatpersonen haben kreisweit mit ihren Sammelaktionen die geforderte Anzahl von 15.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren von Herrn Uwe Kähler aus Dorsten verdoppelt.
Einige der Parteien, die dem Antrag auf den Neubau mit knapper Mehrheit durchbekommen hatten, haben dadurch hoffentlich gelernt, dass die Bevölkerung durchaus Interesse hat, wie mit ihren Steuern und Abgaben umgegangen wird.

Wir hoffen, dass dieses Beispiel Ansporn für mehr Demokratie ist und bedanken uns bei allen Unterstützern für ihre Unterschriften und die angenehmen Unterhaltungen.

Ralf Michalowsky

DIE LINKE unterstützt das Bürgerbegehren "Sanierung statt Neubau"

Pressemitteilung

Die Linksfraktion im Kreistag von Recklinghausen war die einzige, die im Zuge der Diskussion um den Kreishausneubau bzw. die Sanierung, eine breite Diskussion darüber, auch außerhalb des Kreistages, eingefordert hat. Doch selbst von der Beteiligung der zehn Stadträte und Einholung eines Meinungsbildes, wollten der Landrat und die Mehrheit des Kreistages nichts wissen. Deshalb ist es für DIE LINKE selbstverständlich, dass sie nun die noch breitere Beteiligung aus der Bürgerschaft, in Form eines Bürgerbegehrens mit anschließendem Bürgerentscheid, mit allen Kräften unterstützen wird.


Der Fraktionsvorsitzende, Ralf Michalowsky, hat bereits am Dienstag (12. Juni) mit dem Initiator der Initiative "Sanierung statt Neubau", Uwe Kähler aus Dorsten, Kontakt aufgenommen und die Unterstützung von Partei und Kreistagsfraktion angeboten.


Die Linksfraktion im Kreistag hat eindeutig Position bezogen und gegen den Kreishausneubau votiert. Folgende Gründe waren dafür ausschlaggebend:

  • Mit dem Neubau des Kreishauses direkt am Hauptbahnhof würden durch die Konzentration aller Nebenstellen der Kreisverwaltung (Straßenverkehrsamt etc.) 270.000 Kundenkontakte plus 1.200 Mitarbeiter (täglich) in ein bereits jetzt überlastetes Verkehrssystem gezogen. Angesichts drohender Fahrverbote und hoher Feinstaubbelastungen würde die Wohnqualität an der Stelle massiv beeinträchtigt.
     
  • Laut einer Mitteilung des Bundesumweltamtes wurde im Jahre 2014 täglich !!! die Fläche von 100 Fußballfeldern neu als Siedlungsfläche ausgewiesen. Für DIE LINKE ist deshalb die Sanierung des bestehenden Gebäudes aus ökologischer Sicht sinnvoller, als ein weiterer Flächenverbrauch in der Recklinghäuser Innenstadt.
     
  • Die Planung der Kreisverwaltung, alle Nebenstellen in ein Gebäude zu ziehen, stieß bei der LINKEN auf entschiedenen Widerspruch. Es kann nicht sein, dass aus fadenscheinigen ökonomischen Gründen den Bürgern immer weitere Wege zugemutet werden. Das hat nichts mit Bürgernähe zu tun. Der Kreis Recklinghausen gehört zu den abgehängten Regionen des Landes NRW. Die Verbesserung weicher Standortfaktoren wie die Steigerung der Lebensqualität in den Kreisstädten gehören endlich auf die Agenda der Kreis- und Lokalpolitik.
     

Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Ralf Michalowsky, dazu: "DIE LINKE verschließt sich nicht einer Verbesserung der Arbeitsstrukturen der Kreisverwaltung, die auch den Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt. Gleichwohl ist es aber auch nötig und unabdingbar, dass auch die Belange der 630.000 Einwohner/innen zufriedenstellend gelöst werden.


Wir sprechen uns daher für folgendes aus:

  • Stopp des Neubauvorhabens durch einen Bürgerentscheid.
  • Sanierung des derzeitigen Kreishauses in einem Zug oder in drei Schritten.
  • Eine ehrliche und saubere Befragung aller Mitarbeiter, ob sie eine "non territoriale Arbeitsplatzgestaltung" den bisherigen festen Arbeitsplätzen vorziehen.
  • Den Verzicht auf die Konzentration aller Außenstellen in das Kreishaus. Stattdessen eine weitgehende Dezentralisierung.
  • Bei der Sanierung halten wir es für selbstverständlich, dass die Realisierung unter aktuellen und zukunftweisenden Bedingungen erfolgt. Dazu gehören alle ökologischen Aspekte des Wasser- und Energieverbrauches, die Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Baustoffe, eine allen Anforderungen genügende IT-Ausstattung, die umfassende Barrierefreiheit und auch soziale Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung, wie zum Beispiel ein Betriebskindergarten."

    "Wir sind uns sicher, dass durch das Bürgerbegehren neue Denkprozesse und Denkanstöße in Gang kommen und die never-ending-story Kreishausneubau/Sanierung zu einem guten Ende geführt wird", schließt Claudia Flaisch, Kreisverbandssprecherin DIE LINKE. Recklinghausen.
SV Datteln/M. Willemsen

Der Vorsitzende der Europäischen Linken Gregor Gysi spricht auf dem Bundesparteitag in Leipzig

Mit seinem unnachahmlichen Talent für freie Rede hält Gregor Gysi am 9. Juni eine herausragende - wie ich finde - Grundsatzrede über Links-Sein.

Dabei zeigt er sehr feinfühlig auf, dass sich rechte, bürgerliche und linke Positionen durchaus - bis zu einem gewissen Grad - ähneln können. Aber umso deutlicher und schärfer definiert er anschaulich und nachvollziehbar die Grenzen zwischen diesen Lagern.

Sehr eindrucksvoll sind seine 5 wichtigsten Gründe, warum er ein LINKER ist.
(Sein Bild anklicken, um das Video zu sehen.)

Nachlese zum Leipziger Parteitag

Videos vom 6. Parteitag der Partei DIE LINKE ansehen.

Norbert Schmitz/DM

DIE LINKE sieht sich auf gutem Weg

Artikel aus der DM vom 29. Mai 2018

Der Vorstand der Dattelner LINKEN (v.l.): Michael Willemsen, Petra Willemsen, Horst-Dieter Skora und Norbert Stepec —FOTO: SCHMITZ

Datteln. (-tz) Soziales Engagement steht bei der Partei „Die Linke“ an oberster Stelle.

Das geht auch aus dem Bericht der Stadtverbandsvorsitzenden Petra Willemsen hervor, den sie am Freitagabend während der Mitgliederversammlung in der Gaststätte Möcklinghoff gab. „Wir haben den sozialen Wohnungsbau angestoßen und freuen uns, dass jetzt an der Wagnerstraße die ersten Häuser gebaut werden sollen“, sagte sie.

In den vergangenen zwei Jahren starteten die Linken einige Aktionen wie das Projekt „leuchtende Kinderaugen“ in den Kindergärten. Das Gesamtschulprojekt mit Olfen sei auf Initiative der Linken in die Wege geleitet worden. Finanziell unterstützt wurde das Frauenhaus. Willemsen: „Damit konnte sich das Frauenhaus einige Extras leisten, die im Budget nicht vorgesehen sind.“ Demnächst sollen Firmen unter sozialen Aspekten besichtigt werden, und vor den beiden Krankenhäusern ist eine Aktion zur Pflegekampagne geplant.

Bei den Vorstandswahlen wurde Petra Willemsen im Amt bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Horst-Dieter Skora, Kassierer bleibt Norbert Stepec und Internetbeauftragter Michael Willemsen. Dem Stadtverband gehören 18 Mitglieder an. Die Linke will die Werbetrommel rühren, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Petra Willemsen

Dattelner LINKE zu Besuch bei h2-netzwerk-ruhr in Herten

Wasserstoff und Brennstoffzellen – tragende Säulen der Energiezukunft?

v.l.: Dagmar Stepec, Florian König, Norbert Stepec, Petra Willemsen und Dieter Kwapis, Prokurist der Gesellschaft für Technologie in Herten
Herr Kwapis erklärt die Technik.

Wasserstoff und Brennstoffzellen – die tragenden Säulen der Energiezukunft?

Diese Frage stellte sich der Stadtverband der LINKEN in Datteln und besuchte Anfang Mai mit einer Delegation das Anwenderzentrum h2 in Herten.

Wie sich Wasserstoff- und Brennzoffzellentechnologien im Alltag integriegen lassen, wird hier in praxisnaher Anwendung untersucht. Die Vorteile für die Umwelt sowie der Nutzen für Betreiber und Anwender werden im realen Betrieb der Anlagen und Geräte dargestellt. Eine Thematik, die uns alternative Lösungen aufzeigt. Auch für Datteln?

Mai-Kundgebung der IG BCE

Es blies ein eiskalter kräftiger Wind - schlechtes Omen für die ArbeitnehmerInnen?

Die Abzocke geht weiter!
Per Klick werden Sie nach facebook weitergeleitet.
M. Grimmenstein

Die Tricksereien gehen weiter!

Privatisierungswelle per Grundgesetz

Die Aktivistin Marianne Grimmenstein, die über 2 Millionen Unterschriften gegen TTIP und CETA sammelte, ruft zu einer erneuten Protestwelle auf.

Lesen Sie hier Ihre Nachricht und entscheiden Sie selbst, ob Sie handeln wollen.

"Hallo Michael,

dank Ihres Einsatzes sprechen gerade alle im politischen Berlin über die drohende Autobahnprivatisierung per Grundgesetz. Die Berliner Zeitung bestätigt: Die SPD täuscht die eigenen Genossen. 

Wir müssen noch vor Dienstag (30.05.) alle Abgeordneten der Großen Koalition informieren. Bitte nutzen Sie das Wochenende und schreiben Sie eine Mail an Ihre Abgeordneten und weisen Sie auf den Artikel in der Berliner Zeitung hin. Die Mailadressen der Abgeordneten habe ich hier für Sie zusammengestellt. Beginnen Sie am besten mit den Abgeordneten aus ihrem Wahlkreis. Wer das ist, erfahren Sie auf www.abgeordnetenwatch.de

Außerdem möchte ich Sie bitten, den Artikel und das Video zur Autobahnprivatisierung auf Facebook zu teilen. 

Wir haben bisher viel geschafft:

➡️ Über 100.000 Menschen haben die Petition bisher unterschrieben. Bettina Hagedorn (SPD) und Gesine Lötzsch (DIE LINKE) haben alle Unterschriften entgegengenommen und sich dem Dialog gestellt.

➡️ Die Bundestagsabstimmung zur Autobahnprivatisierung, die fest für den 19.5. geplant war, wurde überraschend von der Tagesordnung genommen.

☎️  Die Telefone der Abgeordneten laufen heiß. Sie bekommen zu spüren, wie wichtig uns dieses Thema ist.

⚠️  Zwar konnte die SPD-Fraktion erste Verbesserungen gegen die Union durchsetzen. Aber es bleiben große Schlupflöcher für die Privatisierung der Autobahnen durch die Hintertür.

Michael, es ist jetzt wichtiger als je zuvor, auf unsere Petition aufmerksam zu machen. Teilen Sie deshalb mein Video oben samt Link zur Berliner Zeitung und informieren Sie bitte Ihre Abgeordneten. 


Vielen Dank für Ihre Mithilfe. 

Herzlich, Marianne Grimmenstein"

 

DM / kalthoff

DIE LINKE. spendet 378,11 Euro an das Frauenhaus

Artikel aus der DM vom 4. April 2018, Seite 4

Datteln: Die Partei „DIE LINKE“, vertreten durch die Vorsitzende Petra Willemsen (l.) und Schatzmeister Norbert Stepec (r.), hat jetzt eine Spende in Höhe von 378,11 Euro an das Frauenhaus übergeben. Karin Hester (2. v.l.), verantwortlich für „Hilfen für Frauen“ der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen, und Sozialarbeiterin Vanessa Halft (3. v.l.) vom Frauenhaus nahmen die Spende symbolisch entgegen. Das Geld wird für Ferienaktivitäten der Frauen und ihrer Kinder im Sommer eingesetzt. Auf dem Programm steht unter anderem eine Fahrt in den Gelsenkirchener Zoo. kalthoff

Petra Willemsen

In Kontakt mit Dattelns Wirtschaft

DIE LINKE. zu Gast bei Sentenso

Beeindruckt (v.l.): Norbert Stepec, Mario Hentschel, Volker Schneidau, Nicole Kessler, Jörg Behler, Petra Willemsen und Michael Willemsen
Gruppenbild DIE LINKE.Datteln mit Chef und MA von Sentenso

Die LINKE Datteln war in der letzten Woche zu Gast bei der Firma „Sentenso“ in Datteln.

Herr Volker Schneidau, Inhaber und Gründer dieser Firma, erläutete uns, wie er und seine Mitarbeiter neue Methoden und Wege in der Strahltechnik beschreiten. Wie in einer „Denkfabrik“ lösen Sie die Probleme ihrer Kunden. Volker Schneidau hat es geschafft, ein Team aufzubauen, das konstruktiv zusammenarbeitet. Das spiegelt sich auch in der Unternehmensstruktur wieder. „Es begann in einer Garage…“ waren seine Worte zur Entstehung seiner Firma.

 

Für uns LINKE ist es wichtig, persönlich mit den Betrieben hier in Datteln in Kontakt zu sein. Gerade die mittelständischen Unternehmen sorgen für gute Beschäftigung für viele Menschen in unserer Region.

Was mir persönlich besonders gut gefallen hat: Keine befristeten Arbeitsverträge!

Der Kreisverband DIE LINKE. in Recklinghausen hat gewählt

Viele Personenwahlen auf der Mitgliederversammlung des Kreisverbands Recklinghausen in der Stadthalle Datteln

Der neue Kreisvorstand: (v.l.) Michael Kamps, Jürgen Flaisch, Dr. Alsi Nau, Erich Burmeister, Petra Willemsen, Dirk Knüvener, Claudia Flaisch, Fotis Matentzoglou, Michael Willemsen, Michaela Kerstan
Vorstand DIE LINKE. Kreis Recklinghausen 2018

Am Samstag, 27. Januar, hielt die DIE LINKE. Kreis Recklinghausen ihre Mitgliederversammlung in der Stadthalle in Datteln ab. Es mussten viele Personenwahlen für Vorstand und Delegierte abgehalten werden.

Als neue Vorsitzende wurden gewählt:

  • Claudia Flaisch, Stadtverband Marl
  • Dirk Knüvener, Stadtverband Waltrop

Die beiden bisherigen Vorsitzenden Dr. Asli Nau und Jürgen Flaisch mussten aus beruflichen/zeitlichen Gründen ihr Engagement reduzieren und standen zur Wiederwahl als Vorsitzende nicht zur Verfügung. Sie bleiben aber als Beisitzer dem Vorstand erhalten. Wir danken ihnen für Ihre bisherige hervorragende Arbeit und freuen uns, dass sie auch weiterhin im Vorstand mitarbeiten.

Der neue Kreisvorstand setzt sich zusammen aus: (v. l:)

  • Michael Kamps, Beisitzer, SV Waltrop
  • Jürgen Flaisch, Beisitzer, SV Marl
  • Dr. Alsi Nau, Beisitzerin, SV Recklinghausen
  • Erich Burmeister, Beisitzer, SV Recklinghausen
  • Petra Willemsen, Beisitzerin, SV Datteln
  • Dirk Knüvener, Kreissprecher (Vorsitzender), SV Waltrop
  • Claudia Flaisch, Kreissprecherin (Vorsitzende), SV Marl
  • Fotis Matentzoglou, Beisitzer, SV Castrop-Rauxel
  • Michael Willemsen, Beisitzer & Mitgliederverwalter, SV Datteln
  • Michaela Kerstan, Beisitzerin & Schriftführerin, SV Haltern

Der Stadtverband Datteln wünscht den GenossInnen viel Kraft und Erfolg für ihre Aufgaben.

Weitere Informationen folgen in Kürze ...

Was beinhaltet der Koalitionsvertrag NRW von CDU und FDP wirklich?

Christian Leye analysiert den Vertrag

Christian Leye im Gespräch mit Delegationen der Stadtverbände aus Marl, Datteln und Herten Foto (und deshalb nicht zu sehen): Jürgen Flaisch
Christian Leye im Gespräch mit Delegationen der Stadtverbände Marl, Datteln und Herten

Am Samstag, 2. Dezember, kam Christian Leye auf Einladung des Vorstands der LINKEN in Marl zu einer Klausurtagung nach Marl.

Der Koalitionsvertrag von CDU und FDP in NRW, der als recht flach und wenig konkret eingeschätzt wurde, sorgte im Kreisverband für den Wunsch, ihn durch einen NRW-Spitzenpolitiker der LINKEN analysiert zu bekommen.

Dazu hatte sich Christian Leye gerne bereit erklärt. 

Nach einigen Stunden bedankten sich die Teilnehmer herzlichst beim Referenten und gingen, vorwiegend in Ihren Einschätzungen bestätigt, wieder auseinander.

Ende einer langen Patenschaft

Abschiedsstimmung im Dorfschultenhof

DIE LINKE in Datteln, vertreten durch Petra und Michael Willemsen, nahm auf Einladung von Bürgermeister André Dora an der Beendigungsfeier der Patenschaft mit der 4./21 Flugabwehrraketenstaffel im Dorfschultenhof teil.

(Artikel/Foto aus der DM vom 7. Dez. 2017)

DM, DIE LINKE.Datteln, Michael Willemsen

Aktion "Leuchtende Kinderaugen 2017"

DIE LINKE. Datteln spendet 701,60 Euro

Geldübergabe DRK-Kindergarten
Geldübergabe DRK-Kindergarten

Auch im NRW-Superwahljahr 2017 führte DIE LINKE in Datteln ihre Aktion "Leuchtende Kinderaugen" fort. Bereits im dritten Jahr in Folge buken Sie Waffeln für den guten Zweck. 

Dabei freuten sich die Akteure, dass sie auf viel positive Resonanz gestoßen sind. Ihr besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr wieder Christian Menkowski, der den Platz im Vorraum bereitstellte.

Der Wortlaut des Arktikels in der DM vom 7. Dez. 2017:
350,80 Euro spendete die Linke, vertreten durch die Vorsitzende Petra Willemsen (r.) und Kassierer Norbert Stepec (l.) an den DRK-Kindergarten an der Ahsener Straße. Der Betrag ist durch den Verkauf von Waffeln bei REWE Menkowski am 11. und 18. November zusammen gekommen. Kindergartenleiterin Edith Welzel (Mitte) freute sich über die Spende, die für eine Beschattung im Bereich der Rutsche auf dem Außengelände sorgen soll. Weitere 350,80 Euro gehen an den Kindergarten Sternenhimmel – die Spende soll für Bewegungsmobiliar in der Turnhalle eingesetzt werden. Kalthoff

Wir sind 87 Prozent!

Zeichen setzen gegen Rechtspopulismus und deren 13%

Bunt statt blau - gegen Rassismus
Bunt statt blau - gegen Rassismus

DATTELN. (tz) „Bunt statt blau – gegen Rassismus“. Am Tag nach der Bundestagswahl startete die Linksjugend „Solid“ eine Kampagne zum Widerstand gegen rechtsradikale und rechtspopulistische Parteien in Deutschland. „Wir sind 87 Prozent“, lautet die Botschaft.

Klicken Sie auf das Bild, um den ganzen Artikel zu lesen.

Archiv

Die LINKE-Datteln unterstützt die Bürgerinitiative Leerstand verhindern!

Tatkräftige Mithilfe des Stadtverbandes

Kontrovers wird diskutiert und umstritten - obwohl eigentlich unstreitbar.

Es gibt so viele Dinge in Datteln, die nicht oder nur schlecht funktionieren. Aber über schlechte Einkaufsmöglichkeiten kann man sich nicht beklagen.

Anstatt die Innenstadt attraktiver und einladender zu machen soll ein neuer Großbau sie und die etablierten Händler ersticken.

Die LINKE in Datteln sagt nein!

Warum? Das liest Du auf

www.bi-leerstand-verhindern.de oder

https://www.facebook.com/leerstandverhinderndatteln


geplante Bebauungsfläche EKZ

Abschluss der Aktionstage "Dattelner Tafel"

Nach drei Informationsständen mit Waffelverkauf und einer Sammelaktion kamen EUR 1.103,63 für die Dattelner Tafel zusammen.

Die Kosten von ca. EUR 325 finanzierte DIE LINKE aus eigenen Mitteln und Mitteln des Stadtverbandes und den Einsatz von etwa 111 Stunden leisteten die Mitglieder ehrenamtlich.

Die Dattelner Morgenpost war bei der Übergabe dabei:


Aus der Dattelner Morgenpost vom 18.12.2015 (anklicken zum Vergrößern)
Artikel der Dattelner Morgenpost

Die Dattelner Tafel unter Druck III.

Finales Waffelbacken 2015 für die Dattelner Tafel

Mit 3 heißen Eisen am Stand: Angelika Skora, Petra Willemsen (v.l.) im Windfang bei Hornbach
Foto Waffelbacken 3., Hornbach

Der dritte Aktionstag des Stadtverbands Die Linke-Datteln zur Unterstützung der Dattelner Tafel fand am 12. Dezember wieder bei Hornbach statt.

Wir bedanken uns herzlich bei der Filialleitung und den Mitarbeitern des Baumarktes Hornbach, die uns ein zweites Mal Raum und Strom zur Verfügung stellten.

In wenigen Tagen wird eine Delegation die gesamten Einnahmen an die Leitung der Dattelner Tafel, Frau Kuchta und Herrn Cornelius, überreichen.

Der Vorstand des Stadtverbandes bedankt sich bei den Mitgliedern für die insgesamt ca. 111 Stunden ehrenamtlichen Einsatz, sowie für die großzügige Materialspende i. H. v. ca. 320,- Euro. So kann jeder Cent, der für die Waffeln gezahlt wurde, an die Tafel übergeben werden.



Aufruf zur Teilnahme an der Essener Demo am 23.-25.11.2015

Beeinflussung der kriegskritischen Öffentlichkeit

Vom 23. - 25.11.2015  will die Nato-Einrichtung

Joint Air Power Competence Centre (JAPCC),

die in Kalkar angesiedelt ist, in Essen eine Konferenz mit dem Thema „Luftwaffe und strategische Kommunikation“ abhalten.

Dieser Think Tank leistet die „Denkarbeit“, um die Kriegsführung möglichst effektiv, sprich tödlich zu gestalten. Seit zehn Jahren organsiert das JAPPC Konferenzen, welche die aktuellen militärischen „Herausforderungen“ aus Sicht der NATO-Staaten behandeln.

Vor dem Hintergrund der Ost-Ausdehnung des Einflussgebiets der NATO, die den Boden für den blutigen Bürgerkrieg in der Ukraine bereitet hat, wurde auf der Tagung des JAPPC im letzten Jahr die Möglichkeit eines großen Kriegs in Europa behandelt. Austragungsorte dieses möglichen Konflikts könnten nach Ansicht des JAPPC das Baltikum, Georgien oder die Ukraine sein.

Ein Thema der diesjährigen Veranstaltung in Essen soll die Beeinflussung der kriegskritischen Öffentlichkeit  sein. „Feindliche Kräfte“ würden eine sture „Friedensverstiegenheit“ bei der Bevölkerung bewirken. ...

  [Zum Lesen des ganzen Textes bitte rechts oberhalb anklicken]


Aktion gegen das Vergessen

(Aus der Dattelner Morgenpost vom 10. November 2015)

Um 16:30 trafen sich Petra Willemsen, Norbert Stepec, Mark Sonderkamp sowie von den Grünen Sigrid Lichtenthäler und Theodor Beckmann am Tigg.

Sie gedachten der Deportationen, den Morden und der Vertreibungen der jüdischen Bevölkerung Dattelns, die von den Nazis in der Reichspogromnacht vor 77 Jahren gezielt unternommen wurden.

Die s.g. Stolpersteine am Tigg, an der Marktstraße sowie an der Carl-Gastreich-Straße wurden gereinigt und poliert.

...

Zur Reinigung wurden umweltverträgliche Mittel genutzt, teils gesponsert vom Juwelier Sternemann (Vielen Dank an dieser Stelle).

Niemals vergessen, auf ewig erinnern!


Die Dattelner Tafel unter Druck II

2. Waffelbacken für die Dattelner Tafel

Der zweite von drei Aktionstagen zur Rettung der Dattelner Tafel fand am 12. September statt.

In der - erfreulicherweise - berechtigten Hoffnung, einen großen Erlös für die Dattelner Tafel zu erarbeiten konnten sie mit dem Geschäftsstellenleiter des Baumarkts Hornbach vereinbaren, im Windfang hinter den Kassen ihren Stand aufzubauen.

Am 12. Dezember wird DIE LINKE. ihren letzten Aktionstag in 2015 - wiederum bei Hornbach - durchführen. Wenige Tage später wird eine Delegation die gesamten Einnahmen der Dattelner Tafel überreichen.

Horst-Dieter Skora, Norbert Stepec und Petra Willemsen (v.l.)

In Kontakt mit Dattelns Wirtschaft

DIE LINKE. besuchte die Firma Rheinzink in Meckinghoven

Geschäftsführer Dirk Böttcher sowie der Betriebsrat begrüßten die Gruppe im Sitzungsraum der Liebeskind-Villa.

Aktuelle politische Themen, wie TTIP und Leiharbeit, wurden besprochen und auf den Standort Datteln heruntergebrochen.

Herr Böttcher führte die Fraktion über das Firmengelände und erläuterte die Produktionsprozesse der Firma.

In Hinblick auf das ehem. Ruhrzink-Areal wünschte sich Herr Böttcher, dass der vorhandene Liegehafen erhalten bliebe. Logistisch sei dieser ein Vorteil für die Firma.

Frau Willemsen zeigte sich zufrieden mit der sozialen Firmenpolitik innerhalb Rheinzinks: "Fünfzehn Azubis werden hier ausgebildet und es wird für sportliche Angebote gesorgt. Das ist nicht überall so."

Rheinzink war die erste Station, welche DIE LINKE besuchte, um Einblicke in die Dattelner Wirtschaft zu erhalten.

N. Stepec, D. Stepec, M. Sonderkamp, P. Willemsen, Geschäftsführer D. Böttcher (v.l.) vor riesigen Zinkbarren

Aufruf zur Demonstration am 3.10.2015 in Kalkar

... von deutschem Boden kein Krieg ausgehen ...

Die militärischen Einrichtungen, die in Kalkar und Uedem seit Jahren ausgebaut werden, sind ein Bruch des Vertrages zur Deutschen Einheit, den dieses Land am 3.10. feiert: Der Vertrag zur Deutschen Einheit enthält, ebenso wie der mit den 4 Siegermächten, USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich, geschlossene 2+4 Vertrag, die Verpflichtung, dass von deutschem Boden kein Krieg ausgehen darf. Beide Verträge bekräftigen die Bereitschaft, die Sicherheit durch wirksame Maßnahmen zur Rüstungskontrolle, Abrüstung und Vertrauensbildung zu stärken. Im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sollen friedliche Lösungen geschaffen werden.

In Kalkar/Uedem aber haben die Bundeswehr und die NATO  Leitzentralen und Kriegs-Infrastruktur für den Hightech-Krieg aufgebaut.

Das Luftoperationszentrum in der von-Seydlitz-Kaserne in Kalkar ist mit dem 24-Stunden-Gefechtsstand für die Überwachung des Luftraumes und die Gefechtssteuerung zwischen den Alpen, Island und Osteuropa zuständig. Von den Gefechtsständen in Kalkar will die Bundeswehr sogar künftig ihre auf dem Luftwaffenstützpunkt Jagel stationierten Kampfdrohnen steuern....

 

[Zum Weiterlesen das Fenster rechts anklicken]



Dattelner Tafel unter Druck

Die Linke startet Hilfsaktionen

(Artikel aus der Dattelner Morgenpost vom 4. August 2015)
Waffeln für den guten Zweck

Die Partei Die Linke hatte zu einem Aktionstag zum Erhalt der Dattelner Tafel geladen.

„Mit dem Verkauf von Kaffee und Waffeln mit heißen Kirschen wollen wir dazu beitragen, diese wichtige, karitative Einrichtung in Datteln zu erhalten“, so Petra Willemsen, Stadtverbandsvorsitzende der Partei. Aktuell würden etwa 1 000 Hilfsbedürftige durch die Tafel versorgt. Darin inbegriffen sei auch die Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden.

„Geplant sind noch zwei bis drei andere Spendenaktionen, die helfen sollen, die Arbeit der Tafel weiterhin zu gewährleisten“, so die Ratsfrau weiter. Laufen sollen die Aktionen bis zum Oktober. Spenden werden auch gerne außerhalb der einzelnen Aktionen angenommen.



Landesparteitag 2015

Stadtverbandsvorsitzende Petra Willemsen war auf dem Landesparteitag der Linken NRW als Delegierte vertreten.

Oskar Lafontaine, Armutkonferenz Bochum 2015

Auf der Konferenz "Armutsspirale im Ruhrgebiet stoppen!" am 12. Juni 2015 in Bochum hielt Oscar Lafontaine eine flammende Rede.

https://www.youtube.com/watch?v=gTW24oRF1Ww&feature=youtu.be

Rede abhören auf youtube

Konferenz am 12. Juni 2015 in Bochum

Armutsspirale im Ruhrgebiet stoppen!

Die soziale Lage an Rhein und Ruhr ist dramatisch und wird immer dramatischer. Die Armutsquote in der Region ist in den vergangenen fünf Jahren um 20 Prozent gestiegen. Inzwischen lebt in einigen Ruhrgebietsstädten jedes dritte Kind in Armut, der Paritätische
Wohlfahrtsverband spricht von einem »armutspolitischen Erdrutsch« in der Region.
Hiobsbotschaften von geplanten Werkschließungen und Massenentlassungen im Ruhrgebiet nehmen kein Ende. So wurde etwa das Opel-Werk in Bochum geschlossen. Weitere Schließungen sowie Stellenabbau in anderen Industriebetrieben wurden bereits
angekündigt. Doch die herrschende Politik von der Kommune übers Land bis zum Bund reagiert seit Jahren nicht auf die Verarmung des Ruhrgebiets.
Im Rahmen der Konferenz wollen wir mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, den Gewerkschaften und der Wissenschaft der Frage nachgehen, wie die Armutsquoten im Ruhrgebiet aussehen werden, wenn das beschriebene Szenario Wirklichkeit wird.
Welche Rolle spielt die herrschende Politik?
Welche Möglichkeiten gibt es, den Trend zu stoppen und umzukehren?

Kurzum: Was muss getan werden, um die Armutsspirale im Ruhrgebiet aufzuhalten?

Konferenz am 12. Juni 2015, 16 bis 21 Uhr
im Jahrhunderthaus der IG Metall
Alleestraße 80, 44793 Bochum

Mit Sahra Wagenknecht (Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. im Bundestag), Oskar Lafontaine (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. im Saarländischen Landtag), Sevim Dagdelen (MdB/DIE LINKE, Bochum), Ulla Jelpke (MdB/DIE LINKE, Dortmund), Christian Woltering (Referent für fachpolitische Grundsatzfragen, Der Paritätische Gesamtverband, Berlin), Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Politikwissenschaftler, Universität Köln), Jochen Marquardt (Geschäftsführer DGB Region Ruhr-Mark), Rainer Einenkel (ehemaliger Betriebsratsvorsitzender Opel Bochum) u.a.



Aktion zum Weltfrauentag

"Waffeln statt Rosen"

Unmittelbar vor dem Weltfrauentag am 8. März bekundet DIE LINKE in Datteln mit einer Aktion ihre Solidarität mit dem Dattelner Frauenhaus.

Am Kirmessamstag, den 7. März, werden die Mitglieder des Stadtverbandes in der Fussgängerzone Ihren Stand aufbauen.

Informationen über Frauenrechte und politische Gespräche werden mit frisch gebackenen Waffeln - gerne auch mit einer Tasse Kaffee - versüßt.
Frauen bekommen die Waffeln geschenkt - die Männer dürfen zahlen.

Die Einnahmen gehen zu 100% an das Dattelner Frauenhaus.

Möglich wird das durch die freundliche Unterstützung des Modehauses TARA M, die den Strom dazu schenken und der Bäckerei Hosselmann, die den Teig für die Waffeln stiften. Vielen Dank dafür!

Die Aktion findet in der Zeit von ca. 9 - 14:00 Uhr statt.


Bilder vom Waffelstand

Stop TTIP-Aktion in Datteln

Gemeinsamer Erfolg für LINKE, Grüne und Einzelaktivisten

Am 11. Oktober sammelten Aktivisten der Dattelner Linken, der Grünen und Einzelkämpfer in der Dattelner Innenstadt Unterschriften für die Europa-weite Aktion "Stop TTIP".

Mit fast 200 bekennenden TTIP-Gegnern haben sich die Dattelner sehr engagiert gezeigt.


"Stop TTIP"

Nachtrag

Bereits Anfang Dezember ´14 konnten Herr Juncker in Brüssel 1 Mio Unterschriften übergeben werden und am 23. Februar 2015 hatten sich die Zahl der europäischen TTIP-Gegener auf 1.500.000 erhöht.


EUROPÄISCHER AKTIONSTAG GEGEN TTIP, TISA, CETA & CO

Für den 11. Oktober ruft die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu einem europaweiten, dezentralen, breiten Aktionstag auf.

Bündnis "Stop TTIP"

Das aus über 240 Organisationen bestehende Bündnis "Stop TTIP" hat entschieden, Rechtsmittel gegen die Ablehnung der Europäischen Bürgerinitiative zu TTIP und CETA durch die Europäische Kommission einzulegen (11. September). Die Organisatoren kündigten außerdem an, dass die Europäische Bürgerinitiative wie geplant durchgeführt werde, auch ohne Anerkennung durch die EU-Kommission.

"Die juristischen Argumente, mit denen die Kommission die Ablehnung unserer Bürgerinitiative begründet, sind unserer Auffassung nach falsch. Das werden wir vor dem Europäischen Gerichtshof vertreten", erklärt Michael Efler, Mitglied des Bürgerausschusses der Initiative. Anders als von der Kommission behauptet, könne diese sich auch auf das Verhandlungsmandat zu TTIP und CETA beziehen. "Wir werden vor dem Europäischen Gerichtshof dafür streiten, dass internationale Handelsabkommen in Zukunft nicht mehr im Geheimen und ohne jede Interventionsmöglichkeit verhandelt werden. Es darf nicht sein, dass das Europäische Parlament und die Öffentlichkeit nach Geheimverhandlungen, auf die wir Bürger keinerlei Einfluss haben, vor vollendete Tatsachen gestellt werden", so Efler weiter.

"Wir werden unseren Protest nicht einstellen, nur weil die EU-Kommission durch eine unbegründete und eindeutig politisch motivierte Ablehnung Zeit gewinnen möchte", erklärt Karl Bär, Mitglied im Steuerungskreis der Europäischen Bürgerinitiative. "Demokratie entsteht aus gesellschaftlicher Einmischung und Teilhabe an politischen Prozessen und ist nichts, was uns von Brüssel aus gewährt werden müsste", betont Bär. "Die Europäische Bürgerinitiative wird demnach selbstorganisiert starten. Die Europäische Kommission versucht den Protest zu ignorieren – das wird ihr nicht gelingen."

Der neue Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte angekündigt, sich für mehr Transparenz und demokratische Teilhabe bei den Freihandelsgesprächen einzusetzen. "Es liegt nun an Herrn Juncker, seinen Worten Taten folgen zu lassen und die Fehlentscheidung der scheidenden Kommission zu revidieren", sagt Bär. "Statt im Geheimen über die Köpfe der Bevölkerung hinweg zu operieren und sich damit demokratischen Prozessen zu entziehen, muss die EU-Kommission endlich akzeptieren, dass die Menschen in Europa keine Freihandelsabkommen mit Investitionsschutz und einer möglichen Absenkung von Standards wollen und brauchen."

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SAMSTAG 11.10.2014 - Markstrasse - Ecke Schemm


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