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DIE PARTEI DIE LINKE WÄHLTE AM SONNTAG IN DER STADTHALLE IHRE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN FÜR DIE KOMMUNALWAHL AM 13. SEPTEMBER. SPITZENKANDIDATIN IST PETRA WILLEMSEN (LI.), DIE AUCH ALS BÜRGERMEISTERKANDIDATIN ANTRITT. —FOTO: TZ

-tz, Dattelner Morgenpost

Der Stadtverband stellt sich auf für die Kommunalwahl

Petra Willemsen ist Bürgermeister-Kandidatin der LINKEN in 2020.

Die Linke wählte die Fraktionsvorsitzende beim Parteitag.

Datteln. (-tz) Die Grabenkämpfe zwischen den politischen Parteien und der Verwaltung müssen endlich aufhören. „Nur so können wir der Politikverdrossenheit entgegenwirken.“ Das ist das Credo von Petra Willemsen, Vorsitzende der Partei Die Linke in Datteln.

* Anm.: Unglücklicherweise wurde Petras Credo unvollständig widergegeben. Es geht um die Grabenkämpfe, die Zulasten und vorbei an den Wünschen der Dattelner Bürger gehen.

Damit nannte sie auch einen Schwerpunkt für den anstehenden Wahlkampf für die Kommunalwahlen am 13. September. „Wir brauchen mehr direkte Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung“, forderte sie am Sonntag in der Stadthalle.

Dort wählten die Mitglieder der Partei die Kandidatinnen und Kandidaten für die 19 Wahlbezirke in der Kanalstadt und stellten die Reihenfolge der Reserveliste auf.

Auf Platz eins steht Petra Willemsen, Fraktionsvorsitzende der Linken im Rat der Stadt Datteln. Sie bewirbt sich gleichzeitig als Bürgermeister-Kandidatin als Herausforderin von Amtsinhaber André Dora (SPD) und dem CDU-Bewerber Thomas Benterbusch.

Die weiteren Plätze der Reserveliste sind wie folgt besetzt: Mark Sonderkamp, Sigrid Lichtenthäler, Karl Seeling, Angelika Mix, Rolf Graßmann, Angelika Skora, David Schulz, Hannah Willemsen und Michael Willemsen.

Im derzeitigen Stadtrat ist die Partei mit zwei Mitgliedern vertreten. „Wir hoffen natürlich, diese Anzahl verdoppeln zu können“, gibt sich die Spitzenkandidatin verhalten optimistisch.

Schwierig wird es werden, das vor circa sechs Monaten erarbeitete Parteiprogramm in öffentlichen Veranstaltungen unters Wahlvolk zu bringen, weil man noch nicht weiß, ob Informationsstände beispielsweise in der Fußgängerzone genehmigt werden. Dann fehle natürlich auch der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, um in Gesprächen und Diskussionen die Gedanken zu erläutern.